Die CSRD-Gesetzgebung entstand aus der Notwendigkeit heraus, Transparenz über die Aktivitäten von Unternehmen zu schaffen und qualitativ hochwertigere Nachhaltigkeitsinformationen bereitzustellen. Dies ist ein zentraler Aspekt des Green Deal der Europäischen Union. Doch was ist die CSRD-Gesetzgebung und warum ist sie für Unternehmen von Bedeutung? Wir erläutern dies im Folgenden.
Die CSRD-Gesetzgebung verpflichtet Unternehmen, ab 2024 transparent über die Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf Menschen und Umwelt zu berichten. Im Rahmen der CSRD sind drei Themenbereiche von Bedeutung: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung, auch bekannt als ESG. Jedes Unternehmen muss gemäß den europäischen Nachhaltigkeitsberichtsstandards (ESRS) über diese Bereiche berichten. Die ESRS umfassen beispielsweise die Berichterstattung über CO2-Emissionen, die Geschlechterverteilung im Top-Management, die Personalpolitik und Informationen zum Umgang mit Lieferanten. Das Ziel der CSRD-Gesetzgebung ist es, dass die Berichterstattung über nichtfinanzielle Informationen ebenso wichtig und von gleicher Qualität wird wie die traditionelle Finanzberichterstattung.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive legt mehrere wichtige Punkte fest, die Unternehmen einhalten müssen:
Die CSRD-Gesetzgebung wird für verschiedene Unternehmen schrittweise eingeführt. Ab 2024 wird das Gesetz bereits für große Unternehmen verpflichtend sein. Um als großes Unternehmen zu gelten, müssen zwei der folgenden drei Kriterien erfüllt sein:
Für nicht börsennotierte KMU wird eine andere Form der CSRD in Betracht gezogen, die für sie realistischer und praktikabler ist. Ab dem Geschäftsjahr 2026 gilt die CSRD auch für börsennotierte KMU und ab 2028 für Nicht-EU-Unternehmen. Diese Unternehmen müssen vor Beginn des Geschäftsjahres bereit sein, gemäß den CSRD-Standards zu berichten. Daher werden Unternehmen in Kürze eine Vielzahl neuer und sehr spezifischer Informationen melden und veröffentlichen müssen.
Gemäß der CSRD-Richtlinie sind große Unternehmen in den Niederlanden verpflichtet, in ihren Jahresberichten über ihre Nachhaltigkeitsleistung zu berichten. Je nach Größe des Unternehmens könnte dies ab dem Geschäftsjahr 2024 verpflichtend sein. Es handelt sich dabei häufig um große Unternehmen, die bereits gemäß der Entscheidung der EU Non-Financial Reporting Directive berichtspflichtig sind. Anstatt nur über ihre Finanzlage zu berichten, werden sich die Unternehmen auch stärker ihrer Auswirkungen auf das Klima bewusst werden.
Dank Gesetzen wie der CSRD und der PPWR werden sich Unternehmen in Zukunft zunehmend auf ihre Umweltauswirkungen konzentrieren. Packsize setzt sich dafür ein, dass dein Unternehmen seine Nachhaltigkeitsziele erreicht. Die Implementierung einer automatischen Verpackungsmaschine bedeutet:
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